Goethe und das Geld

Eine Ausstellung im Frankfurter Goethehaus, 14. September - 30. Dezember 2012

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Letzte Abendöffnung

Morgen Abend bietet sich die letzte Gelegenheit, die Ausstellung nach Feierabend ganz in Ruhe zu besuchen! Ab 19 Uhr öffnen wir sie nach der offiziellen Schließung des Goethe-Hauses noch einmal für unsere Gäste - mit Führung, wenn gewünscht! Die Führungsgebühr beträgt 3 € zzgl. Eintritt.

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Münzwerkstatt

Wer würde das nicht gern: Selbst Geld herstellen! Bei uns in der Ausstellung kann man’s heute probieren! Ab 14 Uhr können alle vorbeikommen und Münzen prägen wie zu Goethes Zeiten! 

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Unsere Gold-Karten findet man grad in Cafés, Kneipen, Kultureinrichtungen und natürlich bei uns im Goethe-Haus an der Kasse zum Mitnehmen… so schön golden wie sie sind, eignen sie sich auch für einen Nikolaus- oder Weihnachtsgruß!

Unsere Gold-Karten findet man grad in Cafés, Kneipen, Kultureinrichtungen und natürlich bei uns im Goethe-Haus an der Kasse zum Mitnehmen… so schön golden wie sie sind, eignen sie sich auch für einen Nikolaus- oder Weihnachtsgruß!

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Der letzte Ausstellungsmonat ist angebrochen!

Nur noch bis zum 30. Dezember gibt’s unsere Ausstellung zu sehen - Verlängerung leider ausgeschlossen (die nächste Ausstellung steht schon vor der Tür und die vielen Leihgaben müssen zurück….). Also: schnell noch die letzten Wochen nutzen! Vielleicht mit einem Weihnachtsmarktbummel verbinden - ist gar nicht weit…

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Zu Besuch in unserer Ausstellung...

Die Blogger des Historischen Museums Frankfurt haben unsere Ausstellung und die Objekte, die uns das Museum ausgeliehen hat, besucht. Gerade in den Abteilungen, die sich mit Goethes Kindheit in der Handels- und Messestadt Frankfurt beschäftigen, sind diese Leihgaben unverzichtbar! 

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Dienstag, 20. November: Letzter Vortrag im Rahmenprogramm

Faust, das Geld und die Inflation. Goethes Phänomenologie der Krise

Vortrag von PD Dr. Michael Jaeger, Berlin

Zum Abschluss unserer Vortragsreihe haben wir den Literaturwissenschaftler Michael Jaeger aus Berlin eingeladen. Er spricht über das Werk, an dem Goethe sein Leben lang schrieb: den ‘Faust’. Im Mittelpunkt des Vortrags steht der zweite Teil des Dramas, das - beginnend mit der Papiergelderfindung - den Charakter einer Revue jener neuen Ideen und Unternehmungen annimmt, die den Zeitgenossen noch utopisch erscheinen mussten, heute aber den Alltag prägen: die kapitalistischen Ökonomie, die Projekte der Naturkolonisation, des technisch-wissenschaftlichen Weltumbaus und des Menschen-Machens. Weil sich in der aktuellen Krise der globalen Ökonomie die Geschichte der Moderne gleichsam schließt, so Jaegers These, vermag uns die Tragödie Fausts immer noch (oder wieder?) so unmittelbar anzusprechen.


Dienstag, 20. November, 19 Uhr 

Goethe-Universität, Campus Westend, Grüneburgplatz 1, Casino-Gebäude, Raum 1.801